Sind wir alle „selbstverliebt“?

Sind wir alle „selbstverliebt“? Muss ein erfolgreicher Manager ein Narzisst sein?

In meiner Arbeit als Coach habe ich immer wieder mit „mittleren“ Führungskräften zu tun, die sich in ihrer Karriere ausgebremst fühlen oder ihren Weg für sich selber stark in Frage stellen. Meine Klienten stellen für sich fest, dass ein kritischer Umgang mit Fakten oder das „Infragestellen“ eines durch höhere Führungskräfte vorgeschlagenen Weges die Karriere eher behindert als voranbringt. Woran liegt das? Muss eine Führungskraft von sich derart überzeugt sein, um an die Spitze zu kommen? Heißt es nicht, dass These, Antithese und Synthese eine wirklich gute Strategie ergeben?

Stehen die Eigenschaften, die ein Manager braucht, um nach oben zu kommen, einer guten Führung im Weg, wenn man erst einmal oben angekommen ist?

Hier ein Blick von Hans Joachim Maaz auf dieses Thema:

http://www.zeit.de/2014/18/narzismuss-selbstwertgefuehl-politiker-waehler

Viel Spaß beim Denken, und liebe Grüße!